A room of one’s own

A genie has granted your wish to build your perfect space for reading and writing. What’s it like?

Eine Bibliothek. Decken ca. 4 Meter hoch. Bücherregale bis an die Decken. Dazwischen an einer Wand Fenster. Sie gehen von Hüfthöhe bis fast zur Decke. Die Bibliothek liegt im Erdgeschoss und vor dem Fenster ist ein Park. Bäume und Sträucher. Sonne scheint durch die Fenster in die Bibliothek. Die Regale sind aus schwerem dunklen Holz. Die Bücher sind alt, aber sie riechen nicht gammlig oder feucht oder schimmelig. Es riecht gut, nach Holz und nach Büchern. Es gibt vor allem wertvolle in Leinen und Leder gebundene Bücher. Ich weiß nicht, was ich mit den Taschenbüchern gemacht habe, aber sie sind wonders. Auf dem Boden liegt ein dicker alter Perserteppich. Viel dunkelrot, aber er ist schon abgenutzt und die Farben sind verblast. Außerdem steht in der Bibliothek ein Schreibtisch. Groß und massiv. Er steht frei im Raum. Darauf eine grüne, mir scheint, englische Lampe. Außerdem gibt es eine Chaiselongue. Auf dem Boden um den Schreibtisch liegen Bücher und auch neben der Chaiselongue. Es ist gemütlich und warm. Ein bisschen dunkel, außer, wenn gerade die Sonne hereinscheint. Aber nicht gruselig dunkel, sondern gemütlich dunkel. Ich mache mir schon nicht die Augen kaputt. Aber die Bücher brauchen es auch eher dunkel. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es vielleicht eines Tages keine Bücher mehr gäbe und da auf dem Schreibtisch und um den Schreibtisch nur ein Macbook Air liegt. Und alle Bücher in einer cloud. Irgendwo.

Glass ceiling?

I once talked to a guy from my masters degree class. We were discussing our future career. He had applied for a PhD. He wasn’t sure about going for it. He had gotten the place, but he needed to secure funding for it. He told me that he would be the first person in his family to have a PhD. His sister wouldn’t have the brains to do it, he told me. She had stopped after her bachelors. He, however, had never felt that he had reached his academic limit. Like… intellectually.
I had never even had a thought of anybody having such a limit. For me it was always a question of will (and maybe opportunity) rather than intellect.
I was the first person in my family to enrol in an institution of higher education. I am also the first person to have gained a degree from a university. And a postgraduate degree. I have always believed that this is not because my family was stupid and intellectually incapable of attending university. They just never had a chance. It was no option for them. Either for socio-economic reasons or… being a woman.